Beiträge

„Bekannt aus …“ Gastartikel, Interviews und Co.

Als Interviewgast oder Autorin von Gastartikeln bin ich immer wieder zu Gast bei Kollegen und Kolleginnen, um über mein Thema „Expertenbücher“, übers Lektorieren, Schreiben und Co. zu berichten.

Eine Übersicht

November 2020: Lisa Kosmalla ist Expertin für Workbooks. Mit ihr unterhalte ich mich darüber, wie diese wichtigen Arbeitsmittel im Selfpublishing veröffentlicht werden können und warum ein gut gepflegtes Blogarchiv eine perfekte Ausgangssituation für ein Expertenbuch ist:
Selfpublishing für Workbooks & Expertinnen-Bücher

Oktober 2020: Zur virtuellen Frankfurter Buchmesse 2020 führe ich mit meiner Kollegin Ines Balcik für den Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren ein Expertinnengespräch zum Thema Sachbuch- und Ratgeberlektorat. Ein paar wichtige Tipps zum Exposé von Ratgebern und Sachbüchern geben wir auch. Das Video ist auf dem YouTube-Kanal des VFLL erschienen:
Text fertig – was nun? Thema Lektorat für Sachbücher und Ratgeber

Oktober 2020: Mit Strategieexpertin Dagmar Recklies unterhalte ich mich in ihrem Podcast darüber, wie ein Expertenbuch die eigene Positionierung unterstützen kann. Wie gehen Sie als Experte und Expertin am besten an das Projekt „Buch“ heran? Warum ist es sinnvoll, dabei strategisch und langfristig zu denken? Antworten bekommen Sie hier:
Mit einem Expertenbuch die eigene Positionierung unterstützen

September 2020: Christa Goede befragt mich zum Thema „Authentizität“. Was bedeutet dieses Schlagwort für mich? Wie zeigt sich meine Echtheit in meiner Arbeit? Und warum ist Authentizität eine der wichtigsten Zutaten für ein Expertenbuch? Das können Sie hier nachlesen:
„Wer mich bucht, bekommt mich.“

März 2020: Mein Kollege Hans Peter Röntgen hat mit mir ein Interview über meine Vorgehensweise beim Lektorieren geführt:
Das Buch muss das Werk des Autors und der Autorin bleiben

Februar 2020: Bei meinen Kolleginnen Sarah Christiansen und Agnes Waidosch von der Zweiten Feder erscheint ein Gastartikel von mir über die unterschiedlichen Möglichkeiten, ein Thema in ein Buch zu verpacken:
Ein The­­­ma – un­zäh­lige Mög­lich­kei­ten, ein Buch zu schrei­ben

Oktober 2016: Zur Buchmesse 2016 wird ein Interview mit mir zum Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat im Blog des Verbands der freien Lektorinnen und Lektoren veröffentlicht:
Fragestunde #fbm16: Lektorat und Korrektorat

Das sagen andere über mich

Autorin Anne Haase hat einen Bericht über mein Webinar „Konzeptentwicklung bei Sachbüchern und Ratgebern“ geschrieben und freute sich über Inhalte mit „sehr gutem fundiertem Fachwissen und von mir auch sehr geschätztem Realismus und Pragmatismus“. Danke, liebe Anne. Den vollständigen Bericht finden Sie hier:
„Konzeptentwicklung bei Sachbüchern und Ratgebern“. Ein Webinar von Cordula Natusch

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Beste Grüße
Cordula Natusch - Ihre Expertenbuch-Expertin

Abb.: HAKINMHAN-shutterstock

Wie Sie ein Buch schreiben – trotz stressigem Alltag

„Wie soll ich bei meinem vollen Terminkalender auch noch ein Buch schreiben?“ Diese Frage stellen sich angehende Businessautoren und -autorinnen oft. Viele Expertinnen und Experten haben für sich den Nutzen eines eigenen Sachbuchs oder Ratgebers erkannt. Aber wie sollen sie neben Coaching-, Trainings-, Beratungs- und Auftrittsterminen auch noch Zeit fürs Schreiben finden? Hier kommen meine Tipps, wie Sie mit einer gründlichen Vorbereitung und einem guten Plan trotz stressigem Alltag Ihr Expertenbuch schreiben.

Erstellen Sie eine gute Gliederung

Eine gute Gliederung zeigt Ihnen als Autor und Autorin, welcher Inhalt an welcher Stelle im Buch kommt. Aber sie kann weit mehr, als nur das Inhaltsverzeichnis Ihres künftigen Expertenbuchs abzubilden. Richtig eingesetzt kann die Gliederung zum zentralen Instrument werden, um Ihnen den Schreibprozess zu erleichtern:

  • Kapitelüberschriften, Unterkapitel zweiten und dritten Grades, feststehende nutzwertige Elemente wie ein Fazit am Ende eines jeden Kapitels – all dies finden Sie in einer Gliederung. Sie wissen also zu jedem Zeitpunkt des Schreibprozesses, an welche Stelle eine bestimmte Information gehört. Damit können Sie Ihre Gliederung wie einen Schubkastenschrank benutzen: Wann immer Ihnen eine Information über den Weg läuft oder Ihnen eine besonders gelungene Formulierung einfällt, setzen Sie sie gleich an die richtige Stelle im Buch.
  • Bleiben Sie beim Schreiben flexibel. Viele Autorinnen und Autoren versuchen, ihr Manuskript von Anfang bis Ende durchzuschreiben. Allerdings gibt es bei jedem Text Passagen, bei denen noch Informationen recherchiert werden müssen, bei denen noch nicht ganz klar ist, wie die Argumentation sein soll, oder auf die Sie gerade überhaupt keine Lust haben. Dann beißen Sie sich als Autor oder Autorin an dieser Teststelle die Zähne aus, kommen nicht voran und geben (für diesen Tag oder Abend) auf. Damit ist die Zeit für Ihr Buchprojekt verloren. Besser ist es, solche schwierigen Stellen erst einmal zu überspringen und das Manuskript an anderer Stelle voranzutreiben. Machen Sie sich Notizen, wie es grundsätzlich weitergehen soll, welches Material noch fehlt, wie die Argumentation grob aussehen soll. Und verschieben Sie das Ausformulieren auf einen besseren Tag. Indem Sie Ihr Manuskript Stück für Stück zusammensetzen, halten Sie Ihre Motivation aufrecht. Außerdem wächst der Text so kontinuierlich an.
  • Bereiten Sie schwierige Textstellen vor. Irgendwann einmal der Moment gekommen, ab dem Sie sich auch mit „ungeliebten“ Themen in Ihrer Gliederung befassen und die Lücken im Text schließen müssen. Je besser Sie dies vorbereiten, desto einfacher wird es. Gehen Sie regelmäßig Ihre Notizen durch und arbeiten Sie die To-dos ab. Überlegen Sie, ob Sie Aufgaben delegieren können. Die Recherche lässt sich beispielsweise in der Regel gut auslagern.

Wie Sie eine gute Gliederung erstellen, zeige ich Ihnen in meinem Online-Wochenend-Workshop „Mit System zum Konzept für Ratgeber und Sachbücher“.

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Schreiben Sie jeden Tag

Versuchen Sie, jeden Tag an Ihrem Manuskript zu schreiben. So bleiben Sie mit ihm in Kontakt, wissen, welche Inhalte und Argumente als Nächstes folgen werden und wo Sie noch Lücken schließen müssen. Damit sparen Sie viel Zeit, die sonst verloren geht, weil Sie sich erst wieder in Ihren Text reindenken müssen.

Hinzu kommt, dass der Mensch nun mal ein Gewohnheitstier ist. Mit jedem Mal, dass Sie sich wirklich hinsetzen und an Ihrem Text arbeiten, kostet es Sie etwas weniger Überwindung.

Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel: Jeden Tag ein Stück ...

Achten Sie auf Ihre Tagesform

Jeder von uns hat gute und schlechte (Schreib-)Tage. Vielleicht haben Sie heute einen richtig guten Tag und der Text entsteht quasi von allein? Aber dafür haben Sie morgen Probleme, sich Ihrem Manuskript gedanklich voll und ganz zu widmen? Das ist völlig normal. Und es ist sinnvoll, auf solche Stimmungen zu reagieren.

Nehmen Sie sich nicht gerade das aufwendigste und komplizierteste Kapitel vor, wenn es Ihnen ohnehin schwerfällt, sich auf das Schreiben zu konzentrieren. Bearbeiten Sie an solchen Tagen einfachere Abschnitte, bringen Sie beispielsweise eine Checkliste zu Papier, die Sie ohnehin schon im Kopf haben. Ihre Gliederung zeigt Ihnen, welche Abschnitte noch vor Ihnen liegen.

Nutzen Sie umgekehrt gute Tage gezielt aus. Wenn Sie spüren, dass Ihnen das Schreiben leicht fällt, dann packen Sie den Stier bei den Hörnern und gehen Sie die dicken, schweren Brocken in Ihren Text an. Verplempern Sie produktive Phase nicht mit einfachen Inhalten oder Argumentationsketten, die Sie bereits im Schlaf aufsagen können. Nun ist die Zeit, wirklich etwas zu schaffen.

Diktieren statt Tippen

Versuchen Sie einmal, Ihren Text nicht einzutippen, sondern zu diktieren. Die meisten Menschen sprechen sehr viel schneller, als sie schreiben, sodass Sie auf diesem Weg schon einmal viel Zeit gewinnen können. Außerdem können Sie mittels Diktat auch kleinste Zeitlücken ausnutzen und Gedankenblitze für Ihr Buch schnell festhalten.

Um das gesprochene Wort festzuhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten: per App auf dem Smartphone, klassische Diktiergeräte, die Spracherkennung Ihres PCs oder eine spezielle Spracherkennungssoftware.

Diktieren fühlt sich für die meisten Menschen gerade am Anfang sehr fremd an, lässt sich aber lernen. Machen Sie sich klar, dass es nicht darum geht, einen druckreifen Text aufzusprechen – das gelingt den wenigsten. Ziel ist es, ein Rohmanuskript zu erstellen, erst einmal alle Gedanken, Argumente und Inhalte auf Papier zu bringen und so das Material für die weitere Bearbeitung zu schaffen.

Schreiben und Überarbeiten trennen

Das führt mich zum nächsten Punkt: Trennen Sie das Schreiben und das Überarbeiten. Bei viele Autoren und Autorinnen sitzt der eigene kleine Kritiker oder die eigene kleine Kritikerin auf der Schulter und nölt die ganze Zeit herum. Alles hört sich komisch an, die Sätze sind zu lang, der Text ist viel zu passiv und überhaupt total dröge. Die Folge solcher Gedanken ist, dass Sie sofort anfangen, das gerade Geschriebene zu bearbeiten, umzuformulieren und neu zu sortieren.

Das ist allerdings kontraproduktiv, denn so verlieren Sie sich in der Überarbeitung, während es doch eigentlich ums Schreiben gehen sollte. Hinzu kommt, dass auch das Überarbeiten in dieser Phase nicht wirklich gut funktioniert, weil Sie noch viel zu nah am Text sind.

Machen Sie bewusst einen Schnitt und verbannen Sie Ihren inneren Lektor und Ihre innere Lektorin vorerst aus Ihren Gedanken. Geben Sie sich selbst das Versprechen, den Text zu einem späteren Zeitpunkt mit ausreichend Zeit und Ruhe gründlich zu überarbeiten. Und dann konzentrieren Sie sich auf das Schreiben.

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Beste Grüße
Cordula Natusch - Ihre Expertenbuch-Expertin

Abb.: fotogestoeber-shutterstock

Ih, ein Fehler! Fehler und Fehlerquoten in einem Text

Mist, ein Fehler! Kaum ist der Text gedruckt, finden Sie auf Seite 3 einen Rechtschreibfehler. Beim Durchblättern stellen Sie zudem fest, dass auf Seite 12 eine Bildunterschrift fehlt und dass auf Seite 35 ein Name falsch geschrieben wurde. So etwas ärgert alle, auch den Korrekturleser und die Korrekturleserin, der oder die den Text gegengelesen hat. Die Profis wurmt ein solcher Fauxpas oft sogar am meisten. Fehler lassen sich nicht vollständig vermeiden, wie jeder, der professionell mit Texten arbeitet, bestätigen wird. Das Ziel ist aber, die Fehlerquote so gering wie möglich zu halten.

Allerdings ergeben sich aus diesem Anspruch eine ganze Menge Fragen: Was ist ein Fehler? Wie errechnet sich die Fehlerquote in einem Text? Und welche Fehlerquote gilt gerade noch als akzeptabel? Dieser Beitrag soll nicht etwa schlampige Arbeit rechtfertigen – wie sie leider gerade im Korrektorat von sogenannten Hobby-Korrektoren immer wieder abgeliefert wird. Aber er will zeigen, dass das Thema „Fehler im Text“ weit komplexer ist, als man zunächst denken mag.

Was ist ein Fehler?

Wenn wir uns mit der Frage der Fehlerquote beschäftigen, ist die erste Frage natürlich: Was ist ein Fehler überhaupt?

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Typische Fehler: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik

Fehlerhafte Orthografie, falsche Interpunktion und mangelhafte Grammatik – das sind die Fehler, die in einem Text schnell ins Auge stechen und über die sich der Autor und die Autorin beziehungsweise der Korrektor und die Korrektorin am meisten ärgern. Auch den Lesern und Leserinnen fallen diese Fehler auf, wie Rezensionen bei Amazon und Co. zeigen. Aber diese offensichtlichen Mängel – zu denen auch eine fehlerhafte Silbentrennung gehört – sind nur die Spitze des Eisbergs. In einem Text können sich noch viel mehr und ganz andere Fehler verbergen.

Zahlen, Abbildungen und Co.

Elemente wie Abbildungen, Tabellen, Berechnungen etc. sind tolle Möglichkeiten, um den Text aufzulockern und den Inhalt zu verdeutlichen. Allerdings bieten sie Fehlern auch eine wunderbare Spielwiese.

  • Zahlendreher, falsche Berechnungen, fehlerhafte Gliederungen in den Zahlen usw.: Zahlen und Ziffern können auf sehr vielfältige Art falsch sein.
  • Gleiches gilt für Abbildungen. Das beginnt bei der grundsätzlichen Frage, ob das Bild überhaupt zum Text passt oder ob womöglich eine Text-Bild-Schere vorliegt. Ist in der Abbildung Text vorhanden, kann dieser Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler enthalten. Oder die Bezeichnungen weichen vom restlichen Text ab. Oder die Bildunterschrift ist falsch. Oder fehlt ganz ...
  • Tabellen können sowohl falsche Angaben und Fehler in den Einträgen enthalten als auch fehlerhaft gestaltet sein. Dann bieten die Zellen beispielsweise nicht ausreichend Platz für Ergebnisse, wodurch in Excel das berüchtigte ##### entsteht.

In vielen Fällen darf der Lektor oder darf die Korrektorin bei solchen Fehlern nicht eingreifen. Zahlen in Geschäftsberichten beispielsweise sind tabu – sie fallen in die Verantwortlichkeit der Wirtschaftsprüfer. Hier setze ich als Bearbeiterin einen Kommentar, wenn mir etwas merkwürdig vorkommt. Kritisch sind auch Eingriffe in akademischen Arbeiten, die über die Korrektur von Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehlern hinausgehen. Solche Texte sind der Ausweis der wissenschaftlichen Fähigkeiten und führen oft zu akademischen Abschlüssen. Hier ist der Grat zwischen legitimem Korrektorat und illegitimer Hilfestellung sehr schmal.

Namen, Orte und Co.

Dass Namen, Orte etc. korrekt geschrieben sein sollten, versteht sich. Aber auch hier kann es durchaus zu Problemen kommen, die über reine Schusselfehler hinausgehen. Wie ist das mit Namen aus Sprachen, die andere Schriftzeichen verwenden? Wie werden sie transkribiert? Hier gibt es Konventionen, die eingehalten werden müssen.

Erwähnt seien an dieser Stelle auch gleich Übersetzungsfehler. Sie fallen im Korrektorat schon allein deshalb oft nicht auf, weil der Originaltext nicht vorliegt und ein Abgleich daher nicht möglich ist.

Einheitlichkeit

Weniger auffällig als die bisher genannten Fehler ist fehlende Einheitlichkeit im Text. In der Rechtschreibung und Zeichensetzung gibt es zahlreiche Zweifelsfälle, bei denen zwei (oder gar drei) verschiedene Schreibweisen korrekt sind. Die einmal gefundene Lösung sollte aber durch den Text (und beispielsweise bei Buchreihen über verschiedene Titel hinweg) durchgehalten werden. Gleiches gilt für unternehmenseinheitliche Bezeichnungen von Produkten, für Absprachen bei Abkürzungen etc. Da wir hier über Fehler und Fehlerquoten sprechen, kann jede Abweichung von der Einheitlichkeit als Fehler gelten.

Formalia

Zur formalen Kontrolle eines Textes gehören die Überwachung der Typografie und der Auszeichnungen im Text, die Überprüfung von Zitaten, Verzeichnissen sowie Querverweisen und Ähnliches. Je weiter der Produktionsprozess des Textes vorangeschritten ist, desto mehr rücken diese Aspekte in den Vordergrund.

Mängel bei Inhalt, Logik, Struktur, Stil, Sprache

Die bisher genannten Fehlerarten sind alle weitgehend objektivierbar. Es ist grundsätzlich erst einmal leicht zu beurteilen, ob ein Wort richtig oder falsch geschrieben ist oder ob Schreibweisen im Text einheitlich durchgehalten wurden (auch wenn es schwierig ist, diese falsch oder uneinheitlich geschriebenen Wörter im Text zu entdecken). Daneben gibt es aber auch noch Fehler und Mängel, die weniger offensichtlich sind und durchaus von der subjektiven Einschätzung des jeweiligen Bearbeiters oder der jeweiligen Bearbeiterin abhängen können.

Als Faustregel kann gelten, dass die objektivierbaren Fehler eher im Korrektorat aufgestöbert werden, während die folgenden Aspekte eher Thema im Lektorat sind. Grundsätzlich gilt zwar, dass der Autor und die Autorin für die Korrektheit dieser Punkte verantwortlich sind. Der Lektor oder die Lektorin macht nur Vorschläge und hat keinen Einfluss darauf, ob diese auch angenommen werden. Das ändert aber nichts daran, dass diese Mängel von Dritten oft als Fehler wahrgenommen und häufig dem Bearbeiter oder der Bearbeiterin angekreidet werden.

Inhalt

Ist das, was dort geschrieben ist, inhaltlich überhaupt richtig? Das ist weniger einfach zu beantworten, als es zunächst scheint. So lassen sich beispielsweise historische, medizinische, juristische etc. Fakten recht einfach recherchieren und damit verifizieren oder falsifizieren. Wie aber werden diese Fakten bewertet? Da gibt es eine große Bandbreite. Hinzu kommt, dass wir in einer Zeit leben, in der Fakt nicht gleich Fakt ist. Ich erinnere nur an den Begriff "alternative fact", den die US-Amerikanerin Kellyanne Conway geprägt hat – immerhin Beraterin des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Logik

Ähnliches gilt für die Logik. Was dem einen völlig logisch erscheint, ist für den nächsten ein komplettes Rätsel. Bei der Bewertung dieser Frage ist es wichtig, die Zielgruppe des Textes im Blick zu behalten. Ein Fachtext zu einem mathematischen Problem muss nicht für jedermann logisch sein, für andere Mathematiker oder Mathematikerinnen jedoch schon.

Struktur

Ob die Struktur eines Texts passt oder nicht, ist schon eindeutiger. Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder ein chronologischer Aufbau lassen sich relativ leicht auf Korrektheit überprüfen. Auch argumentative oder inhaltliche Dopplungen oder Lücken sind recht einfach zu identifizieren. Aber auch bei der Struktur gibt es natürlich Fälle, die weit weniger eindeutig sind und die für Diskussionen sorgen.

Stil und Sprache

Typische stilistische Mängel sind beispielsweise Passivkonstruktionen, Substantivierungen, Bandwurmsätze, Man-Sätze, der übermäßiger Einsatz von Fachbegriffen etc. Weiterhin kann die Sprache nicht zielgruppengerecht sein oder von den Sprachregelungen des Unternehmens abweichen. Handelt es sich in diesen Fällen um Fehler? Aus strenger Lektorinnensicht muss ich sagen: Ja, im Grunde sind das Fehler, die während der Bearbeitung ausgemerzt werden sollten. Aber auch hier liegt die endgültige Entscheidung beim Autor oder der Autorin.

Wie errechnet sich die Fehlerquote?

Eine Quote setzt immer zwei Werte ins Verhältnis zueinander. Die Fehlerquote ergibt sich aus der Anzahl der Fehler im Gesamttext im Verhältnis zum Gesamttext. Aber was genau heißt das?

Welche Fehler zählen?

Die Auflistung oben zeigt: Jeder Text bietet unzählige Fehlerquellen – vermutlich habe ich sogar noch einige vergessen (und damit einen Fehler in diesen Text eingebaut). Die Frage ist nun, wie sich diese Vielzahl auf die Fehlerquote auswirkt.

  • Welche Fehler werden in der Fehlerquote berücksichtigt? Wer nur Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehler zählt, tut dem Dienstleister oder der Dienstleisterin möglicherweise Unrecht, wenn diese bei der Bearbeitung unzählige Fehler in mathematischen Berechnungen oder in Abbildungen rausgefischt haben.
  • Was war vereinbart? Wer ein Lektorat bucht, bekommt seinen Text mit Kommentaren zu Stil und Sprache, mit Vorschlägen zu strukturellen Veränderungen und mit einem ganzen Fragenkatalog zum Inhalt zurück. Fällt einem Lektor oder einer Lektorin ein Rechtschreibfehler auf, wird dieser zwar korrigiert, eine explizite Suche danach findet in einem Lektorat aber nicht statt. Die Fehlerquote nach einem Lektorat und vor dem Korrektorat zu berechnen, ist also wenig sinnvoll.
  • Wie viele der Korrekturen wurden tatsächlich angenommen? Diese Frage wird dann wichtig, wenn sich Auftraggeber und Auftragnehmer über die Qualität des Endergebnisses streiten. Bei Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehlern sollte die Quote der angenommenen Korrekturen nahe 100 Prozent liegen. Bei anderen Korrekturen kann sie aber auch weit darunter liegen. So werden erfahrungsgemäß Fehler in Abbildungen oft nicht ausgemerzt, weil es zu aufwendig ist, die Grafiken und Bilder neu zu erstellen. Das ist aber von Auftraggeber zu Auftraggeber unterschiedlich.

Welcher Bezugswert ist für die Fehlerquote sinnvoll?

Die Anzahl der Fehler soll für die Fehlerquote auf den Gesamttext bezogen werden. Was aber ist der Gesamttext? Die Anzahl der Zeichen? Der Wörter? Der Seiten? Der Textdienstleister Zindel, der auf technische Dokumentationen spezialisiert ist, hat dazu eine sehr lesenswerte Präsentation (Ohne Fehler geht es nicht – Doch wie viele Fehler sind erlaubt?, www.zindel.de, Autor: Hansl Rothbauer) erstellt. Ein Zitat daraus:

"Fehlerquote – Wie viel ist 1 Prozent?

  • Von den 100 Seiten ist nur 1 Seite falsch.
  • Von den 30 000 Wörtern sind ganze 300 Wörter fehlerhaft.
  • Von den 200 000 Zeichen sind ganze 2000 Zeichen verkehrt.

Solange die Bezugsgröße nicht definiert ist, bleibt die Angabe einer Fehlerquote ohne Aussagekraft."

Das Problem bei Bezugswerten wie Wörter, Zeichen und Seiten ist, dass bei ihnen Aspekte wie Logik, Inhalt und Struktur nicht berücksichtigt werden. In der genannten Präsentation wird daher zur Berechnung der Fehlerquote sinnvollerweise ein erweiterter Ansatz gewählt: Die Zahl der Fehler wird in Bezug gesetzt zur Zahl der Zeicheneinheiten im Sinne der Semiotik (das ist die Lehre von Zeichensystemen aller Art). Zu den Zeicheneinheiten gehören Wörter, Sätze, ganze Absätze, Abbildungen, Symbole, Auszeichnungen etc., also letztlich alles, was einen Inhalt vermittelt. Laut Präsentation beträgt das Verhältnis von Wörtern zu Zeicheneinheiten 100:120. Ich bin versucht, diese Quote sogar noch höher anzusetzen: Im Vortrag wurden Aspekte wie Stil und Sprache nicht berücksichtigt, die jedoch in der Kommunikation eine immense Bedeutung tragen.

Für die Zahlen aus dem obigen Beispiel ergibt sich also, dass ein Text mit 30 000 Wörtern (mindestens) 36 000 Zeicheneinheiten enthält. Eine Fehlerquote von 1 Prozent hieße, 360 dieser Zeicheneinheiten sind in irgendeiner Form falsch.

Welche Fehlerquote ist akzeptabel?

Stellt sich nun die Frage, wie viele Fehler in einem Text als gerade noch akzeptabel gelten können. Das kann nur der Auftraggeber oder die Auftraggeberin entscheiden. Wer einen weitgehend fehlerfreien Text haben möchte, muss entsprechend in die Qualität investieren. Das kann beispielsweise bedeuten, ausreichend Mittel aufzuwenden, damit eine Korrektur nach dem Vier-Augen-Prinzip möglich ist.

Profis sind in der Regel bemüht, die Fehlerquote unter 0,1 Prozent zu drücken. Ob das allerdings gelingt, hängt von vielen Faktoren ab, vor allem von der Qualität des Ausgangstextes und den Ressourcen – also Zeit und Geld –, die zur Verfügung stehen. Wer unter Zeitdruck einen stark mit Fehlern durchsetzten Text korrigieren soll, wird mehr übersehen als jemand, dem ein sauberer Ausgangstext vorliegt und der ausreichend Zeit für die Kontrolle hat. Es ist einfach, über Fehler in einem Text zu schimpfen. Ich selbst bin jedoch sehr vorsichtig mit solcher Schelte geworden, denn in der Regel kenne ich weder den Ursprungstext noch die Rahmenbedingungen oder die Absprachen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Ohne diese Informationen ist es allerdings oft schwierig, die Qualität der Arbeit zu bewerten (wobei es durchaus auch Fälle gibt, in denen die Schlamperei offenkundig ist).

Übrigens habe ich einmal gelesen, dass Korrektoren und Korrektorinnen in Verlagen besonders häufig an Burnout erkranken, weil sie zu wenig Anerkennung erhalten. Während niemand sieht, wie viele Fehler sie – oft unter Zeitdruck arbeitend – aus dem Text rausgeholt haben, wird ihnen jeder noch so kleine Lapsus, der ihnen durchgerutscht ist, zum Vorwurf gemacht. Eine sehr belastende Situation. Leider finde ich die Quelle nicht mehr (wieder ein Fehler!). Aber vielleicht kennt jemand diesen Text und hat dazu einen Link oder Ähnliches? Dann würde ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren freuen.

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Beste Grüße
Cordula Natusch - Ihre Expertenbuch-Expertin

Was kostet es, ein Buch zu veröffentlichen?

„Was kostet es, ein Buch zu veröffentlichen?“ Diese Frage stellen sich viele Autorinnen und Autoren, die über das Selfpublishing veröffentlichen wollen. „Das kommt ganz darauf an,“ antwortet da die Autorenberaterin. Denn auf diese Frage gibt es ebenso wenig eine pauschale Antwort wie auf die Frage „Was kostet ein Auto?“ Ich versuche aber einmal, ein paar Hinweise zu geben, an welchen Stellen rund ums Veröffentlichen von Büchern Kosten entstehen können.

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7 Fragen an Ihren Lektor

Ein guter Lektor holt das Beste aus Ihrem Text heraus. Er stellt die richtigen Fragen, unterbreitet Ihnen zahlreiche Verbesserungsvorschläge und sorgt dafür, dass Ihre Publikationen genau die Wirkung erzielen, die Sie beabsichtigen.

Lektoren und Lektorinnen gibt es viele! Wie da den einen Dienstleister finden, der wie geschaffen ist für Ihren Text, Ihr Sachbuch oder Ihren Ratgeber? Mit sieben Fragen finden Sie den passenden Lektor oder die passende Lektorin für Ihr Expertenbuch.

1. Frage an den Lektor: Welche Qualifikation bringt er mit?

„Lektor“ oder „Lektorin“ sind keine geschützte Begriffe. Wer auch immer meint, Texte sinnvoll bearbeiten zu können, darf sich so nennen. Um so mehr lohnt es sich, kritisch nachzufragen und den Dienstleistern und Dienstleisterinnen, die für Ihr Expertenbuch infrage kommen, ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Welche Ausbildung haben sie durchlaufen? Für welche Kunden und Kundinnen haben sie welche Projekte betreut? Welche Referenzen können sie Ihnen liefern?

Die meisten professionell arbeitenden Lektoren und Lektorinnen haben einen akademischen – häufig sprach- oder literaturwissenschaftlichen Abschluss – und können mehrere Jahre Berufserfahrung etwa in Verlagen oder in anderen Unternehmen nachweisen. Bei Lektoren und Lektorinnen, die Wirtschafts- und Finanzbücher bearbeiten, ist ein kaufmännischer Hintergrund, eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau, ein BWL-Studium oder Ähnliches mehr als sinnvoll.

Regelmäßige Fortbildungen sind für professionell arbeitende Lektoren und Lektorinnen Pflicht, insbesondere wenn sie als Fachlektoren und -lektorinnen spezielle Themen bearbeiten.

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2. Frage an den Lektor: Über wie viel Erfahrung verfügt er?

Textarbeit ist in weiten Teilen Erfahrungssache. Wie wirken die unterschiedlichen Formulierungen und die verschiedenen Stilmittel auf den Leser und die Leserin? Was ermöglicht einen leserfreundlichen Textfluss und steigert das Lesevergnügen, was dagegen verhindert beides? Welche Textelemente führen dazu, dass der Inhalt verständlich wird – und an welchen Stellen kann auch einmal beherzt gestrichen werden, um Redundanzen zu verhindern?

Aber auch: Wann ist es für den Lektor und die Lektorin kritisch bis unangebracht, in den Text einzugreifen?

Die Kunst beim Lektorieren ist, einen vorliegenden Text zu verbessern, ohne die Aussagen zu verzerren und die Stimme des Autors oder der Autorin zu verfälschen. Gerade bei komplexen Themen und sprachlich schwierigen Texten spielt die Erfahrung des Lektors und der Lektorin eine entscheidende Rolle. Je länger der Beruf ausgeübt wird, desto besser ist das Sprachgefühl ausgeprägt, desto mehr Expertise für die einzelnen Textformen ist vorhanden, desto sicherer und überlegter finden Eingriffe statt.

3. Frage an den Lektor: Welche Texte bearbeitet er in der Regel?

Unternehmen haben andere Ansprüche an einen Lektor und eine Lektorin als Autoren und Autorinnen, die ihren ersten Roman veröffentlichen, oder wissenschaftliche Institutionen, die Forschungsergebnisse publizieren.

Beauftragen Sie Fachleute, die Erfahrung mit Sachbüchern und Ratgebern haben und sich mit dem Aufbau und der Gestaltung von Expertenbüchern auskennen. Suchen Sie Dienstleister, die Sie durch den gesamten Schreib- und Veröffentlichungsprozess begleiten, die die Verlagslandschaft kennen und Sie bei der Vermarktung unterstützen können. Die dafür sorgen, dass Sie und Ihre Expertise durch gut geschriebene Bücher in der Öffentlichkeit kompetent, zuverlässig und seriös erscheinen und Ihre Positionierung eindeutig ist.

4. Frage an den Lektor: Welche Leistungen bietet er an?

Was genau soll der Lektor oder die Lektorin für Sie erledigen? Geht es Ihnen darum, dass Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler aus Ihrem Text eliminiert werden – wünschen Sie sich also eher ein Korrektorat? Oder wollen Sie Ihren Lektor oder Ihre Lektorin schon in der Frühphase Ihres Projekts mit ins Boot holen und mit ihm oder ihr zusammen ein Konzept für ein Fach- oder Sachbuch, einen Ratgeber entwickeln? Vielleicht suchen Sie auch jemanden, der regelmäßig Sie im gesamten Veröffentlichungsprozess begleitet, Sie beim Schreiben coacht und für Sie Ihr Buchprojekt steuert?

Lektoren und Lektorinnen bieten ein unterschiedliches Spektrum an Leistungen an. Überlegen Sie sich, welche Dienstleistungen Sie sich wünschen, und fragen Sie nach. Wir sind Profis, wenn es um die Bearbeitung und Veröffentlichung von Texten geht. Das geht weit über die reine Textprüfung hinaus. Die meisten Lektorinnen und Lektoren verfügen zudem über ein großes Netzwerk anderer Dienstleister und Dienstleisterinnen, um auch umfangreiche Projekte bewältigen und angrenzende Leistungen anbieten zu können. Klären Sie im Gespräch genau, welche Arbeiten im Angebot des Lektors und der Lektorin enthalten sind und welche nicht.

5. Frage an den Lektor: Wie arbeitet er?

Das Vorgehen eines Lektors oder eine Lektorin ist entscheidend dafür, ob Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind oder nicht. Und die Herangehensweise an einen Text ist von Lektor zu Lektorin unterschiedlich.

Vereinbaren Sie ein Probelektorat: Ich biete meinen potenziellen Kunden, wie viele andere Lektorinnen und Lektoren auch, ein kostenloses Probelektorat an. Dafür wähle ich aus Ihrem Text einen kleinen, repräsentativen Ausschnitt aus, bearbeite zwei Normseiten zu 1500 Zeichen inklusive Leerzeichen nach Ihren Vorgaben und schicke Ihnen den Ausschnitt zurück. So können Sie meine Arbeit beurteilen und erhalten im Anschluss von mir ein individuelles Angebot für diesen Text.

6. Frage an den Lektor: Wie läuft die Kommunikation?

Auch wenn für ein Lektorat ein persönlicher Kontakt nicht zwingend notwendig ist und sich die gesamte Kommunikation per E-Mail erledigen lässt, sollten Sie versuchen, mit den Lektoren und Lektorinnen in der engeren Wahl zu telefonieren oder sich nach Möglichkeit sogar mit ihnen zu treffen. Wie verläuft die Kommunikation? Ist Ihnen Ihr potenzieller Geschäftspartner sympathisch? Wie präsentiert sich die Lektorin im Internet? Kann sie Referenzen nennen? Was sagen andere Kunden über das Lektorat und die Zusammenarbeit?

Gerade bei sensiblen Wirtschaftstexten, bei Ratgebern, Sach- und Fachbücher, geht es darum, dauerhaft Vertrauen zu Lesern, zu Kunden, Mitarbeitern, Investoren und Geschäftspartnern aufzubauen. Da ist es sinnvoll, eine Lektorin zu suchen, mit der Sie langfristig zusammenarbeiten wollen, die mit Ihnen gemeinsam Ihre Corporate Language entwickelt sowie umsetzt und die Ihre Ziel- und Bezugsgruppen auf lange Sicht genauso gut kennt wie Sie selbst.

7. Frage an den Lektor: Ist er versichert?

Jede Lektorin und jeder Korrektor will einen Text fehlerfrei an den Kunden liefern. Aber wir sind alle nur Menschen und niemand ist vor Fehlern gefeit, auch nicht der beste Lektor und die beste Lektorin. Und so kann es passieren, dass ein Fehler im Text stehen bleibt, der so gravierend ist, dass ein Neudruck Ihrer Publikation notwendig wird. Das ist ärgerlich. Am meisten ärgert das die Sprachprofis selbst. Und ein Fehler kann teuer werden!

Gehen Sie auf Nummer sicher. Als professionelle Lektorin bin ich versichert für den Fall, dass mir ein gravierender Fehler unterläuft und ein Neudruck notwendig ist.

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Cordula Natusch - Ihre Expertenbuch-Expertin

Dieser Text ist zuerst in leicht veränderter Form auf der Website redaktion-natusch.de erschienen.

Autorensoftware ja oder nein? Warum Word für den Anfang völlig ausreicht

„Word reicht für den Anfang völlig aus.” Das ist meine Standardantwort auf die Frage, mit welcher Software Autorinnen und Autoren das Bücherschreiben denn angehen sollten. Zwar gibt es zahllose spezielle Schreibprogramme für Schriftsteller und Schriftstellerinnen. Am bekanntesten sind Papyrus und Scrivener, aber auch yWriter, iBooks Author für Mac und viele andere Programme haben Fans. Und grundsätzlich ist es eine gute Idee, eine Autorensoftware zu nutzen. Dennoch: Wenn Sie gerade mit dem Schreiben beginnen, ist Word als Autorensoftware erst einmal eine gute Wahl.

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Get-together des VFLL auf der Buchmesse 2019

Buchmesse 2019 – ein Rückblick

Die Frankfurter Buchmesse 2019 ist schon wieder vorbei. Zeit für einen Rückblick!

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5 wichtige Kennzeichen eines guten Buchs

Nur wenn Ihr Expertenbuch ein richtig gutes Buch ist, bringt es Ihr Business wirklich voran. Setzen Sie in jedem Bearbeitungsschritt auf Qualität, damit das Ergebnis Ihre Leser und Leserinnen überzeugt.

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Frankfurter Buchmesse 2019: Interessante Veranstaltungen

Zahllose Lesungen, Workshops, Produktpräsentationen etc. finden auf der Frankfurter Buchmesse statt. Welche davon sind für Autoren und Autorinnen eines Expertenbuchs interessant?

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